Energieberatung
Seit Anfang 2009 ist das 'Erneuerbare Energien-Wärmegesetz' in Kraft.
Der Einsatz regenerativer Energien beim Hausbau und unter bestimmten Voraussetzungen auch bei Veränderungen von Altbauten ist nun Pflicht.
Der Gesetzgeber fordert von Bauherren, dass für Warmwasser und Heizung teilweise erneuerbare Energien genutzt werden müssen, z. B. Sonnenenergie, Erdwärme oder Biomasse. Aber auch Bauherren, die nicht auf erneuerbare Energien setzen möchten, gibt es Alternativen. So kann man die Energie- effizienz seines Hauses durch eine besser gedämmte Gebäudehülle oder eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung verbessern.
Beratung + Förderung
Der von Bundeswirtschaftsministerium und KfW aufgelegte "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU" übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten für eine Energieberatung in kleinen und mittleren Unternehmen.
Mit dem Programm "Vor-Ort-Beratung in Wohngebäuden" fördert das Bundeswirtschaftsministerium mit bis zu 50 Prozent eine umfassende Energieberatung von Hausbesitzern.
